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DBC will Führung in Thüringen ausbauen Drucken E-Mail
Geschrieben von Dirk Ruchatz   
16.12.2009

www.ruhrnachrichten.de berichtet:

 Beim letzten Spiel der Billard-Bundesliga in 2009 empfängt die Mannschaft des 1. BC Neustadt (Orla) den DBC Bochum. Ungleicher könnte die Ausgangslage nicht sein.

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Der 3. Punkt für DBC Bochum 3 Drucken E-Mail
Geschrieben von Christian Breitkreuz   
12.12.2009
Am Samstag konnten Frank D., Dirk T., Christian B. Und Timo M. den 3. 
Punkt für die Gesamtwertung holen. Im Spiel gegen den Tabellenführer 
BSC Bottrop gewannen Christian (56:32 in 25) und Timo (28:16 in 25) und errangen so ein Unentschieden. dscf7065

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Frank verlor in einem bis zum Ende hin spannenden Spiel knapp mit 34:49 in 25 Aufnahmen, da er mit dem schnellen Tisch nicht zurecht kam. So war der Sieg nicht unerreichbar. Dirk fand erst spät ins Spiel und verlor 54:79 in 25. Alles in allem kein schlechter Tag.

 
DBC überrollt den Vizemeister Drucken E-Mail
Geschrieben von Eberhard Franken   
08.12.2009

Mit zwei souveränen Siegen hat der DBC Bochum die Tabellenspitze übernommen, auch Hilden besiegte die enttäuschenden Billardfreunde Weitmar 09 in der Mehrkampf-Bundesliga. Damit kletterte Hilden auf Rang zwei in der Tabelle und liegt nun vor Weitmar und TuS Kaltehardt.

Weitmar 09 - DBC Bochum 0:8

Bilanz: Freie Partie: Melerski - Havlik 39:300/1; Einband: Zenkner - Blondeel 70:100/17; Cadre 47/2: Morawski - Gretillat 68:200/4; Cadre 71/2: Krane - Nockemann 41:150/2

Das Spitzen-Duell hätte klarer nicht ausfallen können, und auch ein gut aufgelegter Patrick Niessen hätte an diesem Tag die Niederlage von 09 nicht verhindern können. Thomas Nockemann legte gegen Carsten Krane, den sehr gut aufspielenden Ersatzmann des Belgiers NIessen, im Cadre 71/2 eine großartige Zwei-Aufnahmen-Partie hin. Fabian Blondeel ließ gegen Europameister Wolfgang Zenkner im Einband nichts anbrennen - und „Mr. Eine Aufnahme" Ludger Havlik machte seinem Spitznamen in der Freien Partie alle Ehre.

DBC Bochum - TuS Kaltehardt 8:0

Bilanz: Freie Partie: Havlik - Jansen 300:219/2; Einband: Blondeel -Benstöm 100:41/11; Cadre 47/2: Gretillat - Berger 200:91/6;

Cadre 71/2: Nockemann - Swertz 150:35/4.

Kurzen Prozess - wie gegen Vizemeister 09 - machte der deutsche Rekordmeister auch mit dem TuS Kaltehardt, der in keiner Phase der Begegnung eine echte Chance hatte gegen den DBC. Vor allem Thomas Nockemann ist derzeit in bestechender Form.

TuS Kaltehardt - BC Hilden 4:4

Bilanz: Freie Partie: Jansen - Rütten 300:114/2; Einband: Volleberg - Matuszak 65:67/20; Cadre 47/2: Benstöm - Wildförster 97:200/7; Cadre 71/2: Berger - Roder 150:62/7.

Höchst verärgert war Andreas Potetzki, Teamchef des TuS, dass Peter Volleberg nach schwacher Leistung verlor und sein Gegner im Nachstoß 13 Points erzielte. Dadurch reichte es für den TuS nur zu einem Remis. Warum der Holländer, der nicht nur in seiner Heimat mit zu den stärksten Spielern zählt, so schwach spielte, war nicht nur Potetzki schleierhaft. Dafür überzeugte der junge Christian Jansen einmal mehr in der Freien Partie.

BC Hilden - Weitmar 09 5:3

Bilanz: Freie Partie: Rütten - Melerski 300:240/5; Einband: Matuszak - Zenkner 100:98/15; Cadre 47/2: Wildförster - Morawski 200:200/9; Cadre 71/2: Hilger - Niessen 15:150/7.

Nach dem Desaster gegen den Erzrivalen war Weitmar 09 in Hilden völlig von der Rolle. Markus Melerski verlor gegen Thorsten Rütten. Der eigentlich stets als Sieger gesetzte Wolfgang Zenkner unterlag Hildens Uwe Matuszak. Da konnte der Sieg von Patrick Niessen die Stimmung nicht mehr aufhellen.

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Spitzenkampf auf lokaler Ebene Drucken E-Mail
Geschrieben von Eberhard Franken   
07.12.2009
Lokalderbys bestimmen das Wochenende: Für die Billardfreunde Weitmar 09 geht es um die Verteidigung der Spitzenposition in der Bundesliga Mehrkampf.

Am Samstag (14 Uhr) ist Titelverteidiger DBC Bochum bei den „09ern" am Erbstollen zu Gast. Am Sonntag (11 Uhr) besucht der aktuell viertplatzierte TuS Kaltehardt den Meister im Billardzentrum Am Holtkamp 36.

Großes Billard und viele Emotionen sind am Samstag garantiert beim Aufeinandertreffen der stärksten Teams der letzten vier Jahre: Weitmar 09 brennt einmal mehr darauf, dem Deutschen Rekordmeister und frisch gebackenen Vize-Europameister eine möglichst empfindliche Niederlage beizubringen.

Da kann der DBC Bochum allerdings gegenhalten. „Die Mannschaft ist glänzend in Form", resümiert DBC-Geschäftsführer Paul Kimmeskamp noch einmal das letzte, erfolgreiche Wochenende von Thomas Nockemann, Ludger Havlik und Fabian Blondeel. „Ich hoffe, dass sie die EM-Verfassung für den Rest der Saison konservieren können." In Zahlen gefasst hatte Blondeel trotz finaler Schwächeperioden einen Einband-Generaldurchschnitt (GD) von exakt 14 Points. Nockemann kam auf 48,47 Points GD im Cadre71/2 - und auch Ludger Havlik, der, wie Nockemann, nach drei Partien über 80 GD hatte, kam im Cadre 47/2 noch auf 46,37 Points GD.

Die beiden anderen Bochumer Erstligisten konnten bei der EM nur „partiell Selbstbewusstsein tanken": Von Weitmar 09 kam der Belgier Patrick Niessen zum EM-Einsatz, beim TuS nur der junge Holländer Raymund Swertz, den TuS-Teamchef Andreas Potetzki am liebsten ständig einsetzen würde: „Raymund hat bei der Team-EM herausragend gespielt. Er wird uns auch in der Bundesliga nicht enttäuschen." Am Sonntag wird Swertz beim DBC sein Können zeigen.

Der TuS Kaltehardt hat am Samstag den mehrfachen Meister aus Hilden zu Gast, bei dem Weitmar 09 am Sonntag seine sportliche Visitenkarte abgeben muss. Potetzki stapelt tief, sieht den DBC in der klaren Favoritenrolle, weiß dabei aber genau, dass im Spitzenbillard jederzeit alles möglich ist. Er möchte Punkte gegen den Abstieg sammeln und tritt - neben Christian Jansen, Thomas Berger und Martin Benstöm - mit dem Holländer Peter Volleberg an.

09-Sprecher Carsten Krane hofft noch, dass Weitmar in der erfolgreichen Besetzung mit Niessen, Jörg Morawski, Wolfgang Zenkner und Markus Melerski gegen den Meister antreten kann. Krane: „Patrick versucht noch zu erreichen, dass sein Spiel in der holländischen Ehrendivision verschoben wird."

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DBC Bochum ist Vize–Europameister Drucken E-Mail
Geschrieben von Eberhard Franken   
01.12.2009

Spannung pur bis zur letzten Sekunde boten die Finalisten aus Bochum und Borculo dem Publikum bei der Europameisterschaft der Classic-Teams im holländischen Haarlo: Bochum verlor das Finale, gegen - J+B Küpers, gewann aber die Silbermedaille in einem Wettbewerb, der für Fans der klassischen Billard-Disziplinen einen sehr großen Stellenwert hat. „Der DBC hat Werbung für den Deutschen Billardsport gemacht", fasste Fabian Blondeel zusammen.

Das Finale gegen  J+B Küpers  war die Neuauflage einer der beiden Zwischenrunden-Partien. Schon dieser erste „Vergleichskampf" ging an „die Zweite" von Cubri/Etikon, die sich in Haarlo in allerbester Verfassung präsentierte. Mag sein, dass diese DBC-Niederlage, bei der lediglich Thomas Nockemann seinen Gegner dominierte,  bis ins Finale fortwirkte. Die Kontrahenten wirkten jedenfalls über weite Strecken der Partien ziemlich verkrampft.

Im Halbfinale hatte das DBC-Team es mit dem haushoch als Favoriten gehandelten Team von Cubri/Etikon zu tun. Aber es bewahrheitete sich, was Paul Kimmeskamp, der Geschäftsführer des DBC Bochum,  nach Abschluss der Vorrunde gesagt hatte: Die Tagesform würde an diesem Wochenende entscheidend sein. Und so war der Einzug ins Finale eine erstaunlich klare Sache für den Deutschen Meister. Lediglich Ludger Havlik musste sich seinem Ex-Teamkollegen Henri Tilleman geschlagen geben.

Bärenstark hatten sich davor die Spanier vom Club Billar Granollers in Haarlo präsentiert. Die letzte Zwischenrunden-Begegnung des DBC  stand in beinahe allen Partien auf Messers Schneide, aber Ludger Havlik (300:284/6) und Thomas Nockemann (250:226/8) hatten letztlich die Nase vorn gegen Esteve Mata und Raul Cuenca und retteten damit dem DBC den Einzug ins Halbfinale.

Die Freunde des Bochumer Bundesligisten TuS Kaltehardt zogen eine für sie besonders angenehme Bilanz der Europameisterschaft: Raymund Swertz, der junge Holländer, der für das Team aus Langendreer spielt, war einer der stärksten Spieler des Turniers, auch wenn er zunächst nur als Ersatz gemeldet war: Swertz verzauberte die Fans mit zwei Ein-Aufnahmen-Partien und zeigte große Klasse.

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